Willkommen

auf unsrer Seite der Stottern & Selbsthilfe Tübingen.
Wir möchten gerne einladen und einen Eindruck aus der Gruppe weitergeben.

Über neue Gesichter in unsrer Runde freuen wir uns sehr.

Aktuelles:

Wir waren wieder eingeladen um den Stotterunk im Freien Radio Stuttgart für 2 Stunden zu gestalten. Unser Thema das uns durch den Abend führte war Stottern und Humor.

Für alle die Ihr die Sendung nicht live hören könntet gibt es siese in wenigen Tagen im Sederachiv des Stotterfunk's.

Hier der direkte Link zum Download. (Bitte mit der rechten Maustaste "Ziel speichern unter ..." drücken)
Stotterfunk Okt. 2013

Buchstabensalat

Es stottern viermal so viele Kinder wie Erwachsene und viermal so viele Männer wie Frauen. In Deutschland sind rund 800 000 betroffen. Der Welt-Stottertag am 22. Oktober wirbt für einen offenen und toleranten ...
hier zum Bericht in voller länge ...

Quelle: Tagblatt-Anzeiger




Die BVSS jetzt auch mit einem Kanal auf YouTube

Noch immer ist das Bild der Stotternden in der Öffentlichkeit und in den Medien vornehmlich negativ geprägt. Die öffentliche Wahrnehmung des Stotterns spiegelt sich heute auch in der Darstellung Stotternder im Internet wieder. Auf der Filmplattform YouTube wird ein breiter Mix an Filmen unter dem Suchbegriff „Stottern" präsentiert. Neben ernsthaften Darstellungen und Therapieangeboten finden sich hier auch sehr zweifelhafte Filme wie: unseriöse Heilungsangebote, stotternde Motoren oder stotternde Wirtschaftsverläufe, diskriminierende Kurzfilme in denen man sich über Stotternde lustig macht usw. Ziel dieses Projekts ist es, einen eigenen YouTube-Kanal „StotternVideos" gezielt mit informativen und seriösen Kurzfilmen zum Thema Stottern anzureichern.


Stottern: Wenn die Wörter stolpern

Tübingen: Stottern beginnt meistens im Alter zwischen zwei und sechs Jahren. Fünf von 100 Kindern entwickeln diese Sprechstörung: Sie haben Probleme, fließend zu sprechen, wiederholen Teile eines Wortes oder kriegen gar nichts raus. Christiane Koch, Stottertherapeutin und Lehrlogopädin an der Universitätsklinik Tübingen, kann da helfen. Sie zeigt Kindern und Erwachsene, wie sie aus der Stotterfalle herausfinden. Gabriele Förder hat sie gefragt, woher das Stottern kommt und wie man die Betroffenen unterstützen kann.

Den ganzen Artikel aus der (Kinder-)GEA vom 18.07.2011 könnt Ihr hier lesen.

Untermenü